Agapi und Rado stecken mitten in den Vorbereitungen für ihren Flohmarkt. Agapi spricht über ihre tiefe Scham, wenn ihre Helfer ihren Dachboden-Müll sichten und sie das Gefühl hat, die Freunde und Bekannten blickten direkt in ihr Wesen.
Die Beiden reflektieren bewegend ehrlich, dass jahrelang andere Dinge wichtiger waren als zu leben – der Manufaktur-Druck und das Funktionieren-Müssen fraßen ihre Zeit für das Wesentliche. Jetzt, nach Rados erneuter Zeit auf der Intensivstation, sehnen sie sich nurnoch nach Ruhe und Gesundheit. Es ist berührend zu hören, warum sie sich beim Flohmarkt freiwillig zurückstellen. Sie entscheiden sich, einfach nur unter der Eiche zu sitzen und mit den Menschen zu plaudern, während Helfer die Verantwortung übernehmen. Sie sprechen über die Kraft des Loslassens und die Schönheit, wenn Gemeinschaft echte Sinnhaftigkeit schenkt.