ICH RETTE EUCH

AGAPI PUR - Gespräche mit Grund
AGAPI PUR - Gespräche mit Grund
ICH RETTE EUCH
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Elke liebt ihre Eltern. Das macht Agapi neugierig. Im Gespräch wird deutlich, dass ein geliebtes Kind auch durch frühe Schicksalsschläge geprägt werden kann – wenn zum Beispiel über tieferliegende Ängste nicht gesprochen wird. Besonders die schwere Erkrankung ihrer Mutter während ihrer frühen Kindheit führte dazu, dass sie zum Held der Familie mutiert. Wer wenn nicht sie kann das Familiensystem sichern. Das kennt Agapi zur Genüge. Ihr drei Jahre ältere Bruder griff sich die Wut und so mochte sie ihrer Mutter nicht mehr zur Last fallen und entscheidet sich für die gute Fee der Familie und vergisst sich selbst und ihre Bedürfnisse.

Die Beiden reflektieren das Funktionieren und Kompensieren bis ins Erwachsenenalter und sehen wie es sie beeinflusste. Erst nach dem Tod ihres Vaters erkennt Elke, dass ihr eigener Drang nach Zertifikaten und Bestleistungen tief in dessen unerfüllten Bildungsträumen verwurzelt war. Das Gespräch verdeutlicht, wie familiäre Prägungen über Generationen wirken und wie wichtig die nachträgliche Aussöhnung mit der eigenen Biografie für die persönliche Freiheit ist.

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