Malte und Agapi knüpfen an das vorige Gespräch an. Die Verbindung zu seinem Körper herzustellen und die Trennung zwischen Kopf und Körper zu überwinden ist Maltes Lebensthema. Er bemerkt, wie der Kopf oft dominiert, was zu körperlicher Verkrampfung und steifen Gedanken führt. Agapi steigt mit einer Metapher ein – ihrem Kontrabass fehlen die Seiten und der Bogen ist schwabbelig. Ihr Ziel ist es, ihren Leib zum Klingen zu bringen. Sie sieht sich als Resonanzkörper, der schwingen will, sodass alles im Raum mitschwingt.
Die Beiden begeben sich auf Forschungsreise und kommen zu der Erkenntnis, dass wenn Kopf, Gefühle und Leib stimmig zusammenspielen, dann braucht der Kontrabass noch nicht mal zupfende Hände, sondern tönt durch den Wind und klingt von sich aus.