Kennst Du das auch, dass Du plötzlich merkst, wie Du gar nicht das machst, was DU machen wolltest? Oder gar nicht mehr weißt, was DEINS überhaupt ist? In ›manchmaloft‹ überwinde ich meine Angst vor der Scham und mach mich nackig. Ich erzähle, wie ich manchmaloft vom Weg abkam und wie es mir letztlich gelang zu mir zurück zu finden.

Hier lese ich Dir etwas aus ›manchmaloft‹ vor aus dem Kapitel ›9×7‹ (kurz + mit bewegtem Bild)

und hier lese ich Dir etwas länger vor aus dem Kapitel ›Neustart ICH‹ und aus ›9×7‹ (nur Tonspur) und hier gibts ein Leseproben-Text von den 1. drei Kapiteln.

Sichere Dir Dein ›manchmaloft‹ und bestell Dir ein Hardcorver-Exemplar. Hier geht es hier zu meiner Crowdfunding-Kampagne.

Mein Wunsch ist es, Frauen anzusprechen und Männer, junge und alte Menschen – egal aus welcher Schublade. Sensible und Haudegen, Karriere-Versessene, Workaholics (so wie ich es damals war), Abgehobene, Verbissene und Lebenskünstler.

Mir hätte es damals geholfen, wenn ich gewusst hätte, dass ›normal‹ bin, nur eben irgendwann von meinem Weg abgekommen. Stattdessen habe ich mich von der Immer-höher-und-weiter-Gesellschaft und Menschen mit Glücks-Keks-Weisheiten ins Aus drängen lassen. Ich dachte immer, ich sei abnorm und müsste es kaschieren.

Auf selbstironische Weise hebe ich mit ›manchmaloft‹ die Hand. Plädiere fürs Darüber-Sprechen und möchte parallel denen die Hand reichen, die wollen, aber irgendwie nicht wissen, wie sie aus dem Aus rauskommen.

Ich bin dabei, meine große Vision ins Leben zu bringen – eine Akademie – um Darüber-Sprechen-Üben zu kultivieren. Es wird ums Ermutigen gehen, Unterstützen und In-kreative-Prozesse-kommen. Weg mit Ja, aber! Rein ins Ja, und …! Ich möchte Freude am Sich-selbst-entwickeln versprühen und Werkzeuge an die Hand gebe.

Falls es Dich interessiert, wieso ich das alles der ganzen Welt mitteilen muss?
Hier findest Du meine Gedanken zum Rampen-Sau-Dasein.

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